Profilbild von Sören Engels

Ich bin Sören Engels, 24 Jahre alt und Student der Medien- und Kommunikations­wissenschaft sowie der Berufsorientierten Linguistik im interkulturellen Kontext.

Ich beschäftige mich mit Journalismus, Web­design und verschiedenen Formaten für’s Web.

Mitgehangen mitgefangen ...

2018

Werkleitz Festival: Holen und Bringen

Grafik Werkleitz Festival 2018: Holen und Bringen

Medienkunst Festival

Das diesjährige Werkleitz Festival mit dem Titel Holen und Bringen befasste sich mit dem Thema der Logistik.

Zwischen September und November absolvierte ich ein Praktikum bei der Werkleitz Gesellschaft e.V., in dessen Rahmen ich bei der Realisierung des Werkleitz Festivals 2018: Holen und Bringen mithelfen konnte.

Meine Aufgabenfelder umfassten Lekotrat und Übersetzung (EN -> DE) von Katalog- und Ausstellungstexten, Beutreuung von Küstler_innen und Gäste, Aufbau und Betreuung der künstlerischen Arbeiten sowie Realisierung von Veranstaltungen.

Arbeitstitel: "Als Ulbricht nach Halle kam"

Gruppefoto vom Dreh

Dokudrama

Als Ulbricht nach Halle kam ist der Arbeitstitel eines geplanten Dokudramas zur Geschichte der halleschen Universität im Stalinismus der 50er Jahre.

Wir führten Zeitzeugeninterviews und planten und realisierten mehrere szenische Reenactments.

Seit Oktober 2017 wirke ich in den verschiedenen Bereichen mit – von Drehbuch zur Produktion, dem Catering, Kamera, Regie und Ton.

Premiere ist geplant für Spätsommer 2019

Monstronale: "Sehnsucht"

Kurzfilmfestival

Die Monstronale ist ein internationales Kurzfilmfestival mit mehreren Wettbewerben (International, Dokumentar, Kinder), ergänzt durch kuratierte Kurzfilm­programme zu speziellen Themen.

Im Zeitraum von November 2017 bis April 2018 absolvierte ich ein Praktikum beim Plan 3 e.V., in dessen Rahmen ich bei der Realisierung des 6. Monstronale Kurzfilmfestivals mithelfen konnte.

Meine Aufgabenbereiche waren unter anderem die Disposition, Öffentlickeitsarbeit und der Relaunch der Website.

2017

Über Nacht

Konzept

Unter dem Namen Über Nacht entwickelten wir zwischen Juli und Oktober 2017 im Rahmen eines Seminars ein Multimedia-Konzept für ein Youtube-Format. Im Anschluss drehten wir zwei Piloten.

Jeden Tag begegnet man unzähligen Menschen – doch man weiß nichts über sie. Innerhalb einer Nacht versucht Paulina mit einer (auf der Straße) gecasteten Person emotional Nahe zu kommen.

Die Konzept-Website findet sich hier.
Wir hatten die Gelegenheit unser Konzept Funk, dem jungen Sender der ARD/ZDF, zu pitchen.

Eine Stadt schmilzt

Kurzdokumentation

Wie verändert sich das Ehrenamt in vom Strukturwandel betroffenen Kleinstädten?

Im Rahmen eines Workshops der Science2Movie-Akademie 2017 entwickelten wir die Idee eines Kurzfilms über eine Kleinstadt im Strukturwandel. Im Juni fuhren Philipp, Marie und ich nach Weißwasser, um innerhalb von drei Tagen Videomaterial für die Kurzdokumentation Eine Stadt schmilzt zu sammeln.

Ich war mit zuständig für den redaktionellen Teil, Produktion und Ton.

Nominiert und Premiere beim Foresight Filmfestival in der Kategorie Stadt, Land, Zwischenräume
Nominiert beim Jugendvideopreis Sachsen-Anhalt in der Kategorie Newcomer
Screening auf der blisscity.global Smart City Convention
Screening an der Langen Nacht der Wissenschaften
Nominiert beim MACH Festival 2018

Die wir uns selbst erzählen

Fiktiver Kurzfilm

Das WG-Casting bei Martha und Louise stellt für Micha eine zweite Chance dar in ein ehrliches Leben. Wird er sie nutzen?

Im Februar 2017 entstand nach gemeinsamer Stoffentwicklung in Zusammenarbeit mit Paulina, Louisa, Greta, Philipp, Eva und Sarah der Kurzfilm Die wir uns selbst erzählen.

Für diesen Kurzfilm schrieb ich das erste Mal ein Drehbuch und führte das erste Mal Regie.

2016

Die Melodie des Krieges

Soundcollage

Wenn es, wie in den Nachrichten kürzlich, wieder heißt, Deutschland schickt Tornados nach Syrien, dann wissen nur die wenigsten, woran Deutschland sich da gerade beteiligt. Krieg ist ein abstraktes Konstrukt, zwar mit klarer juristischer Definition, aber die meisten Menschen verstehen etwas vollkommen anderes darunter.

In der Soundcollage „Die Melodie des Krieges“ frage ich: „Was heißt Krieg und warum gibt es ihn? Wie geht es den Menschen dabei und kann Krieg zu uns kommen? Wie beendet man Krieg? Welche Farbe hat Krieg und wie klingt er eigentlich?“. Mein Anspruch ist es nicht all diese Fragen allgemeingültig und umfassend beantworten zu können, das schafft kein Experte. Ich stelle mir den Anspruch Krieg hörbarer, spürbarer, (be)greifbarer zu machen.

„Ohne Ton wäre Krieg bloß elendes Töten und Sterben.
Mit Ton ist Krieg legitimiertes Töten und Sterben und vieles mehr.
Mit Ton hat Krieg eine Melodie.“

– aus: Die Melodie des Krieges